Qualitätskontrolle gemäß § 57 a WPO

Abschlussprüfer bzw. Wirtschaftsprüfer sind verpflichtet, sich regelmäßig einer Qualitätskontrolle zu unterziehen, wenn sie planen, gesetzlich vorgesehene Abschlussprüfungen oder betriebswirtschaftliche Prüfungen durchzuführen, bei denen das Siegel geführt wird.  Eine nicht erfolgreich gemäß § 57 a WPO kontrollierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft oder ein nicht erfolgreich gemäß § 57 a WPO kontrollierter Wirtschaftsprüfer kann keinen Bestätigungsvermerk erteilen. Der Jahresabschluss gilt als nicht geprüft und kann nicht wirksam festgestellt werden.

Dipl.-Kfm. Elisabeth Schick-Artmeier, Wirtschaftsprüfer hat an der Qualitätskontrolle gemäß § 57 a WPO erfolgreich teilgenommen.

Der für die Kontrolle gemäß § 57a WPO zuständige Qualitätskontrollprüfer soll sicherstellen dass

  • die gesetzlichen und berufsständischen Vorschriften bei der Organisation der Praxis und der Auftragsabwicklung eingehalten werden
  • mögliche Haftungsrisiken z.B. durch Fortbildung, einem hohen Ausbildungsniveau und dem Mehraugenprinzip begrenzt werden und
  • die Erwartungen der Mandanten und der Öffentlichkeit an die professionelle Abwicklung betriebswirtschaftlicher Aufträge, insbesondere bei der Durchführung von Abschlussprüfungen, in fachlicher Hinsicht erfüllt werden.

Abschlussprüfer bzw. Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die an der Qualitätskontrolle erfolgreich teilgenommen haben finden Sie im Berufsregister der Wirtschaftsprüferkammer.